SPC-Bodenbelag mit integrierter Unterlage vs. ohne

2026/02/26 08:39

Produktdefinition

SPC-Fußboden mit und ohne integrierter Unterlagebezieht sich auf zwei Strukturkonfigurationen von Stone Plastic Composite-Bodenbelägen mit starrem Kern: eine mit integrierter werkseitig laminierter Akustikunterlage und eine, die als blanke starre Diele geliefert wird und eine separate Unterlageinstallation erfordert. Der Unterschied wirkt sich direkt auf die akustische Bewertung, die Installationseffizienz, die Kostenstruktur und die langfristige Stabilität des Bodensystems aus.

Technische Parameter und Spezifikationen

Bei der BewertungSPC-Bodenbelag mit angebrachter Unterlage vs. ohneBeschaffungsentscheidungen sollten auf messbaren technischen Daten und nicht auf Marketingaussagen basieren. Nachfolgend sind branchenweit anerkannte Parameterbereiche für SPC-Bodenbeläge in Gewerbequalität aufgeführt:

  • Gesamtdicke:4,0 mm–8,0 mm

  • Nutzschichtdicke:0,3 mm (Wohnbereich) / 0,5 mm–0,7 mm (Gewerbebereich)

  • Kerndichte:1900–2100 kg/m³

  • Dicke der angebrachten Unterlage (falls enthalten):1,0 mm–1,5 mm IXPE oder EVA

  • Trittschallreduzierung (IIC-Verbesserung):15–20 dB mit angebrachter Rückwand

  • Dimensionsstabilität:≤0,1 % (EN ISO 23999)

  • Brandschutzklasse:Bfl-s1 (EN 13501-1 typische handelsübliche Qualität)

  • Schließsystem:Unilin / Valinge Click oder vergleichbare Software

InSPC-Bodenbeläge mit und ohne integrierter UnterlageDie akustische Leistung und die Installationsleistung sind die wichtigsten technischen Unterscheidungsmerkmale.

Struktur und Materialzusammensetzung

1. SPC-Fußboden ohne integrierte Unterlage

  • UV-Beschichtungsschicht

  • Nutzschicht (transparente PVC-Schicht)

  • Dekorfolie (bedruckte Schicht)

  • SPC-Hartkern (PVC + CaCO₃-Verbundwerkstoff)

  • Optional wird eine separate, lose Unterlage vor Ort installiert

2. SPC-Fußboden mit integrierter Unterlage

  • UV-Beschichtungsschicht

  • Verschleißschicht

  • Dekorfolie

  • SPC-Starrkern

  • Werkseitig laminierte Akustikmatte aus IXPE/EVA

InSPC-Bodenbeläge mit und ohne integrierter UnterlageDie laminierte Akustikmatte wird während der Produktion unter kontrolliertem Druck und kontrollierter Temperatur verklebt, was die Gleichmäßigkeit im Vergleich zu lose verlegtem Schaumstoff verbessert.

Herstellungsprozess

Das Verständnis von Produktionsunterschieden ist beim Vergleich von entscheidender Bedeutung.SPC-Bodenbeläge mit und ohne integrierter Unterlage.

Schritt 1: Mischen der Rohstoffe

PVC-Harz, Calciumcarbonat, Stabilisatoren und Additive werden über einen Hochgeschwindigkeits-Heiß-Kalt-Mischer gemischt.

Schritt 2: Extrusion

Konischer Doppelschneckenextruder formt starre SPC-Kernplatten. Die Dickentoleranz wird innerhalb von ±0,05 mm kontrolliert.

Schritt 3: Kalandrieren und Laminieren

Dekorfolie und Nutzschicht werden durch ein Mehrwalzen-Heißpresssystem laminiert.

Schritt 4: Kühlung und UV-Beschichtung

Oberfläche mit UV-härtenden Lacklinien behandelt.

Schritt 5: Schlitzen (Klicksystem)

CNC-Profiliermaschinen schneiden präzise Verriegelungskanten.

Schritt 6 (nur für die befestigte Version): Laminierung des Akustikpads

IXPE-Platte, laminiert mit PUR-Schmelzklebstoff unter kontrolliertem Druck.

Dieser zusätzliche Schritt differenziertSPC-Bodenbelag mit angebrachter Unterlage vs. ohnehinsichtlich Kosten und Zykluszeit.

Branchenvergleich

Parameter SPC mit angebrachter Unterlage SPC ohne Unterlage Traditionelles LVT
Installationsgeschwindigkeit Hoch (kein separater Schaum) Medium Verklebung erforderlich
Akustische Leistung Integrierte Reduzierung um 15–20 dB Hängt von losem Schaum ab Beschränkt
Materialkosten Höherer Stückpreis Niedrigerer Stückpreis Medium
Unterbodentoleranz Gute Steifigkeit Gute Steifigkeit Geringere Steifigkeit
Kommerzielle Eignung Hoch Hoch Mäßig

Anwendungsszenarien

Bei der AuswahlSPC-Bodenbeläge mit und ohne integrierter UnterlageDer Anwendungskontext ist wichtig:

  • Vertriebspartner:Die beigefügte Version vereinfacht das SKU-Angebot und reduziert Installationsbeschwerden.

  • EPC-Auftragnehmer:Die angebrachte Rückwandkonstruktion beschleunigt die Installation in großen Wohnanlagen oder Hotels.

  • Entwickler:Höhere akustische Konformität für mehrstöckige Wohnprojekte.

  • Importeure:Eine separate Unterlage kann die Frachtkosten reduzieren.

Zentrale Probleme und Lösungen

1. Risiko der akustischen Konformität

Lösung: Wählen Sie werkseitig angebrachte IXPE mit zertifizierten IIC/STC-Berichten.

2. Unebene Unterbodenübertragung

Lösung: Sorgen Sie für eine starre Kerndicke von ≥5 mm für den gewerblichen Verkehr.

3. Installationsarbeitskosten

Lösung: Die integrierte Unterlage reduziert einen Installationsschritt.

4. Delaminierungsproblematik

Lösung: Klebstofftyp prüfen (PUR empfohlen) und Schälfestigkeitsprüfung durchführen.

Risikowarnungen und Risikominderung

  • Vermeiden Sie einen Kern mit geringer Dichte (<1800 kg/m³).

  • Beantragen Sie Brandschutzklassifizierungszertifikate für Gewerbegebäude.

  • Prüfen Sie die Genauigkeit der Klickverriegelungstoleranz.

  • Bitte prüfen Sie die Kompatibilität mit Fußbodenheizungssystemen.

Eine Nichtberücksichtigung dieser Faktoren kann zu Leistungslücken führen inSPC-Bodenbeläge mit und ohne integrierter UnterlageAuswahl.

Leitfaden für Beschaffung und Auswahl

  1. Akustische Projektanforderungen definieren (IIC/STC-Ziel).

  2. Geben Sie die Gesamtdicke und die Güteklasse der Verschleißschicht an.

  3. Vergleich der Installationsarbeitskosten.

  4. Fordern Sie Testberichte von Drittanbietern an.

  5. Verpackungs- und Containerbeladungsplan prüfen.

  6. Prüfen Sie die Genauigkeit der Klickverriegelung des Musters.

  7. Überprüfen Sie die Klebefestigkeit (befestigter Typ).

Fallstudie zum Ingenieurwesen

Projekt: 18-stöckiges Wohngebäude (12.000 m² Nutzfläche). Anforderung: Schnelle Montage + Schalldämmung ≥17 dB Trittschalldämmung. Lösung: 6,5 mm SPC mit 1,5 mm IXPE-Trägerschicht. Ergebnis: 22 % höhere Montageeffizienz, Reduzierung des Arbeitsaufwands um ein Team, bestandene Akustikprüfung ohne zusätzliche Bodenmatten.

Dieser Fall verdeutlicht die praktischen Unterschiede inSPC-Bodenbeläge mit und ohne integrierter Unterlagefür Hochhaus-Wohnbauprojekte (EPC).

FAQ

  • F1:Ersetzt die angebrachte Unterlage separate Schaumstoffplatten? A: Ja, in den meisten schwimmenden Verlegearten.

  • F2:Ist die beigefügte Version teurer? A: Der Stückpreis ist höher, aber die Arbeitskosten können dadurch sinken.

  • F3:Welche eignet sich besser für den Export? A: Das hängt von den akustischen Vorschriften des jeweiligen Marktes ab.

  • F4:Hat es Auswirkungen auf die Geschosshöhe? A: Ja, es erhöht sich um 1–1,5 mm.

  • F5:Kann sich das angebrachte Polster lösen? A: Wenn die Klebequalität schlecht ist.

  • F6:Wird die Feuchtigkeitsbeständigkeit beeinträchtigt? A: Nein, der SPC-Kern bleibt wasserdicht.

  • F7:Geeignet für gewerblichen Verkehr? A: Ja, wenn die Nutzschicht ≥0,5 mm dick ist.

  • F8:Kompatibel mit Strahlungsheizung? A: Ja, Temperaturgrenze ≤27°C beachten.

  • F9:Reduziert es den hohlen Klang? A: Ja, es verbessert die Akustik beim Auftreten.

  • F10:Ist eine separate Unterlage flexibler? A: Sie ermöglicht eine individuelle Anpassung der Akustik.

Technischen Support oder ein Angebot anfordern

Detaillierte Vergleichstabellen, akustische Prüfberichte von Drittanbietern, Containerbeladungspläne oder projektspezifische Empfehlungen bezüglichSPC-Bodenbeläge mit und ohne integrierter UnterlageBitte kontaktieren Sie unser technisches Team für ein formelles Angebot und die dazugehörige technische Dokumentation.

E-E-A-T Autorennachweise

Dieser Artikel wurde von einem technischen Berater der Bodenbelagsindustrie mit über 10 Jahren Erfahrung in den Bereichen SPC-Produktionsplanung, internationale Beschaffungsunterstützung und Beratung zu Projektspezifikationen für Gewerbeimmobilien verfasst. Alle Spezifikationen entsprechen den aktuellen internationalen Fertigungspraktiken und Baustandards für Gewerbeimmobilien.

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