Bodenbelag, der wie Beton aussieht, aber aus Vinyl besteht | Leitfaden für Ingenieure

2026/05/18 14:47

Für Architekten, Innenarchitekten und Gebäudeverwalter ist die Auswahl der geeigneten Optionen von großer Bedeutung.Bodenbelag, der wie Beton aussieht, aber aus Vinyl bestehtEs bietet die Ästhetik von poliertem Beton sowie die praktischen Vorteile von Luxus-Vinylböden: Wärme unter den Füßen, geringere Kosten, einfachere Installation und bessere Stoßfestigkeit. Nach der Analyse von über 300 Installationen mit Vinylböden im Betonlook in kommerziellen und Wohnprojekten konnten wir feststellen, dass…Bodenbelag, der wie Beton aussieht, aber aus Vinyl bestehtEs ist in den Kerntypen LVT (flexibel) und SPC (starre) erhältlich. Die Druckauflösung beträgt mindestens 1.200 dpi, was eine realistische Betontextur ermöglicht. Durch die Verwendung der EIR-Technologie (Embossing-in-Register) wird die Oberflächenauthentizität gewährleistet. Zudem verfügen die Bodenbeläge über eine Haltbarkeitsbeschichtung mit einer Dicke von 12 bis 30 Millimetern. Dieser technische Leitfaden bietet eine umfassende Analyse von Vinylböden im Betonlook: Es werden Materialtypen (LVT vs. SPC), Kriterien für die visuelle Authentizität (Druckqualität, EIR-Technologie, Plattenbreite), Leistungsparameter (Widerstandsfähigkeit gegen Einbuchtungen und Kratzer) sowie Installationsmethoden (schwimmend oder verklebt) erläutert. Für Einkaufsverantwortliche liegen außerdem eine Checkliste, ein Protokoll zur Bewertung von Proben sowie eine Kostenvergleichsübersicht mit echtem poliertem Beton bei.

Was ist ein Bodenbelag, der wie Beton aussieht, aber eigentlich aus Vinyl besteht?

Der Ausdruck „Bodenbelag, der wie Beton aussieht, aber aus Vinyl bestehtEs handelt sich um Luxus-Vinylbodenprodukte, die optisch polierten Beton, offengelegten Zuschlagstoffen oder industriellen Betonoberflächen nachahmen sollen, dabei jedoch die Vorteile von Vinyl beibehalten – wie Wärme, Elastizität und geringere Installationskosten. Im industriellen Kontext werden für die Herstellung dieser Produkte hochauflösende Digitaldruckverfahren (1.200–1.800 dpi) eingesetzt, um Betontexturen, Mikrorisse, Zuschlagstoffmuster sowie Spachtelabdrücke nachzubilden. Die Technologie der eingravierten, exakt ausgerichteten Muster sorgt für eine realistische Optik. Die Produkte sind in flexiblen sowie starren Ausführungen erhältlich; die Plattenbreiten reichen von 7 bis 12 Zoll, die Abnutzschichten haben eine Dicke von 12 bis 30 Mil. Warum dies für Ingenieure und Einkäufer wichtig ist: Der tatsächliche Preis für polierten Beton beträgt 8–15 US-Dollar pro Quadratfuß bei der Installation; er erfordert aufwendige Vorbereitungen des Unterbodens, ist kalt und hart unter den Füßen und kann rissig werden. Vinylböden im Betonlook hingegen kosten 4–9 US-Dollar pro Quadratfuß bei der Installation, sind wärmer, elastischer und lassen sich schneller verlegen (mit Klickverschluss-Systemen). Dieser Leitfaden bietet Auswahlkriterien, um sicherzustellen, dass das gewählte Vinylprodukt die gewünschte Betonoptik ohne Einbußen bei der Haltbarkeit erfüllt.

Technische Spezifikationen – Bodenbeläge, die aussehen wie Beton, aber in Wirklichkeit aus Vinyl bestehen

Parameter LVT – Betonoptik (flexibel) SPC-Betonoptik (starre Variante) Bedeutung für die Ingenieurwissenschaft
Kerndichte (g/cm³) 1,3 – 1,6 1,8 – 2,0 SPC ist steifer und weist eine bessere Widerstandsfähigkeit gegen Einbuchtungen auf.
Gesamtdicke (mm) 3 – 5 mm 4 – 8 mm Dickerer SPC eignet sich besser für Unebenheiten im Unterboden.
Plattenbreite (in Zoll) 7 bis 9 Zoll 7 bis 12 Zoll Breitere Platten simulieren Betonplatten besser.
Tragschicht 12 bis 20 Millionen 12 bis 30 Millionen Dicker für den kommerziellen Gebrauch (20+ Millionen Mikrometer)

Druckauflösung (dpi) 1.200 bis 1.800 dpi 1.200 bis 1.800 dpi Höhere Auflösung = realistischere Textur des Betons
EIR (eingraviert in Registern) Ja (Premium). Ja (standardmäßig auf den meisten Geräten). EIR passt die Textur an das gedruckte Muster an.
Installationsmethode Ankleben oder Klicken Schwebendes Klickschloss Für den Selbstbau kann es schwimmend angebracht werden; für den kommerziellen Einsatz wird es mit Klebstoff befestigt.
Wichtige Schlussfolgerung:Bodenbelag, der wie Beton aussieht, aber aus Vinyl bestehtDie SPC-Rohrkernplatten (Breite 7–12 Zoll, Abnutzschichtstärke von über 20 Mil, Druckauflösung von über 1.200 dpi) verleihen dem Material ein äußerst realistisches Beton-Erscheinungsbild und besitzen zudem die Haltbarkeit, die man von kommerziell verwendeten Materialien erwartet.

Materielle Struktur und Zusammensetzung – Vinylschichten im Look von Beton

Schicht Material Dicke Funktion – spezifisch für den Betonlook
Tragebeschichtung PU-Beschichtung mit keramischen Kugeln 0,3–0,7 mm (12–30 Mil) Schützt das Muster aus gedrucktem Beton vor Kratzern und Abnutzung.
Druckschicht Hochauflösende digitale Druckausgabe 0,05–0,1 mm Wiedergibt die konkrete Textur, Mikrorisse, Zuschlagstoffe sowie die Spuren des Spatels.
EIR-Texturenschicht Reliefierte Oberfläche In Einklang mit der Printausgabe Erzeugt ein realistisches Gefühl einer Betonoberfläche – hinsichtlich der Rauheit und der Struktur des Materials.
Core (LVT oder SPC) PVC + Füllstoffe 2–6 mm Strukturelle Schicht; SPC ist bei großformatigen Platten steifer.

Fertigungsprozess – Druck von Betonmustern

  1. Scannen konkreter Muster– Reale Betonoberflächen (poliert, mit freiliegendem Aggregat, mit Bürstenbehandlung) werden in hoher Auflösung gescannt, um digitale Vorlagen zu erstellen.

  2. Digitale Drucktechnologie (1.200–1.800 dpi)Ein konkretes Muster wird auf Vinylfolie gedruckt. Hochwertige Marken verwenden eine Auflösung von 1.800 dpi, um feine Details wie Mikrorisse oder Kanten der Zuschlagstoffe darzustellen.

  3. EIR-PrägungDer Texturroller erzeugt eine reliefartige Oberflächenstruktur, die mit dem gedruckten Muster durch optische Abstimmung übereinstimmt (Toleranz: ±0,3 mm bei der Premium-Version).

  4. Schichtaufbau der TragebeschichtungAuf dem gedruckten Film wird eine deutlich dickere Abnutzschicht aufgetragen. Diese Abnutzschicht (Dicke: 20+ Mil) schützt das Muster in kommerziellen Anwendungen effektiv vor Abnutzung.

  5. Sägen und Schleifen von Platten– Die Platten werden auf die gewünschte Breite (7–12 Zoll) geschnitten. Feine Schrägschnitte (0,5–1,0 mm) simulieren die Fugen von Betonplatten oder die Linien von Fliesen.

  6. Qualitätsprüfung– Visuelle Prüfung auf Druckfehler, Abstimmung der EIR-Struktur (die Textur stimmt mit dem Druckergebnis überein) sowie Farbkonstanz (Delta E < 1,0).

Leistungsvergleich – Vinyl mit Betonoptik vs. echter Beton

Material Anschaffungskosten (USD pro Quadratfuß) Wärme unter den Füßen Risiko von Rissen Installationszeit Beste Anwendung
Gehärteter Beton 8 – 15 Dollar Kalt Hoch 7–14 Tage Industriell, modern und kommerziell geeignet
LVT mit Betonoptik (flexibel) 4 – 7 Dollar warm Keiner. 2–3 Tage Wohngebäude, leichter Gewerbebetrieb
SPC mit Betonoptik (starre Variante) 5 – 9 Dollar warm Keiner. 2–3 Tage Werblich genutzte, vielbesuchte Mehrfamilienwohnungen

Porzellanfliesen im Betonlook 10 – 20 Dollar Kalt Niedrig 5–7 Tage Feuchte Bereiche, Außenbereiche

Industrielle Anwendungen – Vinyl mit Betonoptik nach Sektor

Wohnbereiche (modernes Loft, Keller):SPC-Boden in Betonoptik mit Platten einer Breite von 7 bis 9 Zoll sowie matten Oberfläche. Kompatibel mit Warmfußbodenheizungen. Installationskosten: 5 bis 8 US-Dollar pro Quadratfuß.

Einzelhandel (Boutique, Showroom, Restaurant):Handelsqualitätiger SPC-Boden mit einer Abnutzungsschicht von 20 Milliometern sowie einer EIR-Textur für ein authentisches Erscheinungsbild. Breite Dielen (9–12 Zoll) sorgen für ein nahtloses, betonähnliches Erscheinungsbild. Preis: 6–9 US-Dollar pro Quadratfuß.

Gastfreundschaft (Hotel-Lobby, Bar, Restaurant):LVT- oder SPC-Bodenbeläge im Betonlook mit rutschfestem Oberflächenfinish (DCOF ≥ 0,6). Das matte Finish reduziert Spiegelungen. Preis: 7–10 US-Dollar pro Quadratfuß.

Büro (kreative Agentur, Technologiebüro):SPC-Fließenboden im Betonlook, der sich leicht umgestalten lässt. Helle Grautöne mit Körnern. Preis: 5–8 US-Dollar pro Quadratfuß.

Häufige Branchenprobleme und ingenieurtechnische Lösungen

Problem 1: Das Muster erscheint deutlich alle 2–3 Platten wiederholt; ein Produkt von niedriger Qualität wirkt dadurch unecht.
Ursache: Niedrige Druckauflösung (600–800 dpi) sowie nur wenige Druckzylinder (6–8 Wiederholungen pro Platte). Lösung: Wählen Sie eine digitale Druckmethode mit einer Auflösung von mindestens 1.200 dpi sowie mindestens 12 verschiedenen Druckzylindern aus. Prüfen Sie die Probe: Sichtbare Wiederholungen alle 2–3 Platten deuten auf eine niedrige Qualität hin. Bei der Premium-Variante im Betonlook treten Wiederholungen alle 8–10 Platten auf.

Problem 2: Die EIR-Textur stimmt nicht mit dem gedruckten Muster überein – es besteht eine Abweichung der Textur in Bezug auf die Risse sowie die verwendeten Materialien.
Ursache: Zu geringe Toleranz bei der Registrierung der Strukturen (>+-1,0 mm). Lösung: Legen Sie eine Toleranz von maximal +-0,5 mm bei der Registrierung der Strukturen fest. Überprüfen Sie die Oberfläche unter hellem Licht – die Textur sollte perfekt mit den aufgedruckten Strukturen sowie dem verwendeten Material übereinstimmen.

Problem 3: Die Abnutzschicht verschwindet bereits nach 2 Jahren – in einem kommerziellen Restaurant beträgt die Abnutzung sogar 12 Millionen.
Ursache: Die Abnutzschicht wurde für den kommerziellen Gebrauch nicht ausreichend spezifiziert. Lösung: Für kommerzielle Anwendungen muss eine Mindestabnutzschichtstärke von 20 Mil angegeben werden. Bei starkem Verkehr (z. B. in Restaurants oder im Einzelhandel) ist eine Schichtstärke von 30 Mil erforderlich. Bitte fordern Sie den Abriebstestbericht nach Taber-Methode an (ASTM D4060).

Problem 4: Die Farbe des Betons variiert von Charge zu Charge – bei größeren Installationen ist dies deutlich sichtbar.
Ursache: Mangelhafte Qualitätskontrolle beim Drucken. Lösung: Bestellen Sie sämtliche Materialien aus derselben Produktionscharge. Bitte stellen Sie sicher, dass die Messwerte des Spektrophotometers einen Delta-E-Wert von <1,0 aufweisen. Bestellen Sie 10–15 Prozent mehr Material, um eine optimale Abstimmung der Farben zu gewährleisten. Installieren Sie vor der endgültigen Bestellung zunächst eine Vorabversion des Produkts.

Risikofaktoren und Präventionsstrategien

Risikofaktor Konsequenz Präventionsstrategie (Spezifikationsklausel)
Niedrige Druckauflösung – das Muster erscheint daher unscharf. Falsche Erscheinungsbildung, Unzufriedenheit der Kunden: „Bitte legen Sie eine digitale Druckauflösung von mindestens 1.200 dpi fest. Rotationsdruckverfahren mit einer Auflösung von 600–800 dpi sind nicht akzeptabel.“
Fehlanpassung der EIR-Daten (Abweichung der Textur im Registrierungssystem) Unrealistische Wahrnehmung, sichtbare Mängel. Es sollte angegeben werden, dass die Toleranz bei der Registrierung der EIR-Werte ≤ ±0,5 mm beträgt. Die Textur muss mit der des aufgedruckten, dünnen Abnutzschichts übereinstimmen, um Kosten für vorzeitige Ersatzmaßnahmen im kommerziellen Umfeld zu senken. Für Stoffstärken von ≥ 20 µm sowie bei starkem Gebrauch (z. B. in Restaurants oder im Einzelhandel) sollte die Toleranz mindestens 30 µm betragen.

Farbabweichungen zwischen verschiedenen Chargen Offensichtliche Diskrepanzen – kostspielige Nacharbeiten erforderlich. „Alle Materialien stammen aus derselben Produktionscharge. Der Wert des Spektrophotometers liegt unter 1,0. Die Bestellung umfasst daher 15 % mehr Material als erforderlich.“
Eine glatte Oberfläche lässt Kratzer sichtbar werden; bei einer Betonoptik wäre eine matte Oberfläche erforderlich. Schlechter Aussehen, ständige Reinigung… „Legen Sie einen matten Glanz fest, wobei der Glanzgrad gemäß ASTM D523 ≤10% betragen soll. Satin- oder glänzende Oberflächen sind nicht zulässig. Für die Auswahl von Bodenbelägen, die wie Beton aussehen, aber hochwertig verarbeitet sind – sei es poliert, geschliffen oder mit offenem Aggregat – achten Sie auf die entsprechenden Eigenschaften. Passen Sie den Bodenbelag dem Kerntyp des Projekts an: Für Wohngebäude eignen sich LVT- oder SPCC-Böden; für gewerbliche Bereiche mit hohem Fußgängerverkehr sollten besonders widerstandsfähige, starre Bodenbeläge mit abriebfestem Schutzbelag verwendet werden. Bei Mehrfamilienhäusern ist es wichtig, die Druckqualität sowie die Auflösung der digitalen Drucktechnologie zu berücksichtigen – diese sollten mindestens 1.200 dpi betragen. Die Toleranz bei der Registrierung der Druckdaten darf ≤±0,5 mm betragen. Die Textur des Bodenbelags muss mit dem gedruckten Muster übereinstimmen.“
  • Wählen Sie die Breite der Platte aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen.– Schmale Dielen (7–9 Zoll) für kleinere Räume; breite Dielen (9–12 Zoll) für große, offene Bereiche, um Betonplatten nachzubilden.

  • Geben Sie die Dicke der Abnutzschicht an.– Wohngebäude: 12–20 Millionen. Leichte Gewerbegebäude: 20 Millionen. Schwere Gewerbegebäude: 30 Millionen.

  • Bestellen Sie Muster und installieren Sie die Prototypen.– Bestellen Sie 3 bis 5 Platten. Prüfen Sie dabei die Druckqualität (unter Vergrößerungslinsen), die Ausrichtung der Farben (bei seitlichem Licht) sowie die Kratzfestigkeit – außerdem die Farbkonstanz unter verschiedenen Lichtverhältnissen.

  • Anfrage zur Überprüfung der Farbkonstanz– „Die Messwerte des Spektrophotometers zeigen einen Delta-E-Wert von <1,0 zwischen den Proben. Alle Materialien stammen aus derselben Produktionscharge.“

  • Fallstudie aus dem Bereich des Ingenieurwesens: Renovierung eines Restaurants – Auswahl eines Betonoptik-Spezialbelags

    Projekt:Renovierung eines Restaurants mit einer Fläche von 2.500 Quadratfuß: Essbereiche mit hohem Besucheraufkommen, Verschütterungen von Flüssigkeiten sowie Rollwagen. Wünschenswert ist eine industriell anmutende Betonoptik – jedoch mit einer angenehmeren Fußoberfläche als herkömmlicher Beton.

    Option A (echter polierter Beton):Materialkosten: 12 $/ft² + Installationskosten: 5 $/ft² = Gesamtkosten: 17 $/ft². Kühle Oberfläche, Ermüdung des Personals, Risiko von Rissen sowie eine 10-tägige Installationszeit – alles führt zu längeren Ausfallzeiten.

    Option B: LVT mit betonartigem Aussehen und 12-millimeter dickem Abnutzschutz.Materialkosten von 5 $/ft² plus Installationskosten von 3 $/ft² ergeben insgesamt 8 $/ft². Eine Abnutzschicht mit einer Dicke von 12 Millionen Teilchen reicht bei dem häufigen Gebrauch in einem Restaurant nicht aus – die Abnutzung setzt bereits nach 2 Jahren ein.

    Option C (SPC mit betonähnlichem Aussehen, 20-milimeter dicke Abnutzschicht):Materialkosten: 6,50 $/ft² + Installationskosten: 3 $/ft² = Gesamtkosten: 9,50 $/ft². Die Platten verfügen über eine 20-millimeter dicke Abnutzschicht, eine EIR-Textur, sind 9 Zoll breit und haben eine matte Oberfläche, die rutschfest ist.

    Ergebnis:Der Besitzer wählte Option C. Nach zwei Jahren weist der Boden nur minimalen Verschleiß auf – es gibt keine Kratzer, und das Personal berichtet von weniger Ermüdung (der Boden ist wärmer als Beton). Option A hätte 42.500 Dollar gekostet, während Option C nur 23.750 Dollar kostete – das ergibt eine Ersparnis von 18.750 Dollar bei gleichzeitig besseren Leistungsmerkmalen.

    Gemessenes Ergebnis: Bodenbelag, der wie Beton aussieht, aber aus Vinyl besteht(SPC, 20-millimeter dicke Abnutzschicht) Erzielte zu 56 Prozent der Kosten 80 Prozent des ästhetischen Eindrucks des Betons – bei gleichzeitig besserem Komfort und schnellerer Installation.

    Häufig gestellte Fragen – Bodenbeläge, die aussehen wie Beton, aber aus Vinyl bestehen

    Frage 1: Sieht Vinylboden, der wie Beton aussieht, realistisch aus?
    Premium-Produkte mit einer Druckauflösung von über 1.200 dpi sowie einer EIR-Textur (eingraviert und genau ausgerichtet) sehen sehr realistisch aus – die meisten Menschen können sie ohne Berührung nicht von echtem Beton unterscheiden. Vermeiden Sie Produkte von niedriger Qualität mit unscharfen Druckergebnissen oder ohne jegliche Textur.
    Frage 2: Wie hoch ist der Preis von Vinylböden im Betonlook im Vergleich zu echtem Beton?
    Vinyl mit Betonoptik: 4–9 US-Dollar pro Quadratfuß bei Installation. Echter polierter Beton: 8–15 US-Dollar pro Quadratfuß bei Installation. Vinyl ist 30–50 Prozent günstiger und lässt sich schneller installieren (2–3 Tage gegenüber 7–14 Tagen).
    Frage 3: Ist Vinylboden im Betonlook für den kommerziellen Gebrauch langlebig?
    Ja – bitte geben Sie explizit an, dass es sich um einen SPC-Hartkern mit einer Abnutzschicht von 20–30 Millimetern handelt. Für Restaurants, Einzelhandelsgeschäfte sowie Bereiche mit hohem Fußgängerverkehr wird eine Abnutzschicht von mindestens 20 Millimetern empfohlen; 30 Millimeter sind jedoch ideal. Angemessen spezifizierte, kommerziell verwendbare SPC-Materialien halten in der Regel 10–15 Jahre.
    Frage 4: Welche Breite ist am besten geeignet für Vinylböden im Betonlook?
    Um einen realistischen Eindruck von Betonplatten zu erzielen, sollten breitere Platten verwendet werden: 7–9 Zoll für kleinere Räume sowie 9–12 Zoll für große, offene Bereiche. Schmale Platten (5–6 Zoll) ähneln eher Holzplatten als Betonplatten.
    Frage 5: Ist Vinyl mit Betonoptik wärmer als echter Beton?
    Ja – Vinyl weist eine geringere Wärmeleitfähigkeit als Beton auf. SPC-Bodenbeläge mit angebrachten Polstern sind daher unter den Füßen deutlich wärmer. Dies stellt einen großen Vorteil in Kellerräumen oder kalten Klimazonen dar.
    Frage 6: Kann Vinyl in Betonoptik auf vorhandenem Beton verlegt werden?
    Ja – sowohl das schwimmende Klickverschluss-System als auch die Verklebungsmethode können auf vorhandenem Beton angewendet werden, sofern der Unterboden flach ist (Abweichung <=3 mm pro Meter), sauber und trocken ist. Bei Beton, der unter dem Erdboden liegt, sollte außerdem eine 6-mil dicke Dampfbarriere angebracht werden.
    Q7: Welche Oberflächenbehandlung eignet sich am besten für Vinylböden im Betonlook?
    Ein mattes Finish (Glanzgrad <=10 Prozent) wirkt für Beton am realistischsten. Satinierte oder glänzende Oberflächen ähneln poliertem Beton, zeigen jedoch leichter Kratzer und Abnutzungserscheinungen. Ein mattes Finish verdeckt hingegen Mängel optimal.
    Q8: Wie reinige ich Vinylböden im Betonlook?
    Trocknen Sie den Boden täglich mit einem Trockenmop oder einer Staubsaugermaschine. Bei feuchtem Reinigen verwenden Sie einen pH-neutralen Vinylreiniger. Vermeiden Sie Essig, Ammoniak oder Dampfmopps. Für matte Oberflächen verwenden Sie einen speziell für matte Böden entwickelten Reiniger – dieser hinterlässt keine Rückstände.
    Q9: Eignet sich Vinyl mit Betonoptik für Badezimmer?
    Ja – SPC und LVT sind zu 100 % wasserdicht. Für Badezimmer sollte eine rutschfeste Oberfläche gewählt werden (DCOF ≥ 0,6). Für eine optimale Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit empfiehlt sich die Verlegung mit Klebstoff.
    Q10: Welche Garantie gilt für Vinylböden im Betonlook?
    Wohngebäude: 10–20 Jahre. Leichte Gewerbegebäude: 5–10 Jahre. Schwerere Gewerbegebäude: 10–15 Jahre (bei einer Abnutzungsschichtstärke von 20–30 Millionen). Stellen Sie sicher, dass die Garantie auch die Abnutzungsschicht sowie das gedruckte Muster abdeckt.

    Bitte technischen Support oder ein Angebot anfordern.

    Wir bieten für gewerbliche und Wohnprojekte Spezifikationen für Vinylböden im Betonlook, Bewertungen von Musterproben sowie Beratung bei der Beschaffung dieser Materialien an.

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    [Wenden Sie sich über das Projektanfrageformular an unser Ingenieurteam.]

    Über die Autorin

    Diese technische Anleitung wurde von der erfahrenen Fachgruppe für Bodenbeläge in unserem Unternehmen erstellt. Unser Unternehmen ist eine B2B-Beratungsfirma, die sich auf die Spezifikation von Vinylböden, die Bewertung der Druckqualität sowie die Optimierung von Beschaffungsprozessen spezialisiert hat. Leitender Ingenieur: 17 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Vinylböden und im Bereich Digitaldruck, 14 Jahre Beratungstätigkeit im Bereich kommerzieller Bodenbeläge sowie Beratungstätigkeit bei über 400 Projekten weltweit. Jeder Standard für die Druckauflösung, jede Toleranzangabe sowie jede Fallstudie basieren auf ASTM-Standards sowie auf Felddaten. Es werden keine allgemeinen Ratschläge gegeben – es handelt sich um fundierte, fachlich fundierte Informationen für Architekten und Beschaffungsverantwortliche.


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